Ob Energiesparlampe, Halogen- oder LED-Leuchte – es gibt viele energiesparende Alternativen zur klassischen Glühbirne. (Copyright: toom)

Energiesparende Lösungen in Haus und Wohnung sind gefragt – ein Großteil der Hausbewohner und Mieter vermeiden beispielsweise weitestgehend den energieintensiven Stand-by-Betrieb von Computer, Fernseher und Co. Hier gibt es einfache Möglichkeiten, um Elektrogeräte komplett vom Stromnetz zu nehmen: Energiebewusste Verbraucher können durch den Einsatz von Mehrfachsteckdosen mit Kippschalter oder Zeitschaltuhren, beispielsweise der „toom“ Qualitätsmarke, ohne großen Aufwand mehrere Geräte gleichzeitig ein- und ausschalten. Auch hat die klassische Glühbirne ausgedient: Denn die Verwendung energiesparender Leuchtmittel ist eine beliebte Maßnahme, um Strom zu sparen. Neben den bekannten Nachfolgern wie Energiespar- und Halogenleuchten, werden zunehmend sogenannte Licht-emittierende Dioden, kurz LEDs, für die Beleuchtung von Wohnräumen eingesetzt. Die Vorteile dieser Leuchtmittel sind offensichtlich: Sie verbrauchen deutlich weniger Strom als vergleichbare Leuchtkörper und sind zu großen Teilen recyclebar. LEDs schonen dank ihrer hohen Energieeffizienz und einer Lebensdauer von bis zu 20 Jahren Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Aufgrund ihrer elektronischen Bauteile müssen die LED-, Energiespar- und Leuchtstoffröhren separat entsorgt werden. Die einzelnen Bestandteile werden getrennt, damit unter anderem das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber umweltgerecht entsorgt werden kann. Ein Großteil dieser Bestandteile, wie Glas- und Metallteile, kann durch die richtige Entsorgung wiederverwertet werden und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Schonung von Umwelt und Ressourcen. Heimwerker finden daher in jedem toom Baumarkt eine geeignete Rückgabestelle, wo sie ausgediente Leuchten kostenlos abgeben können.

5 weitere praktische Tipps zum Energiesparen auf einen Blick:

  1. Kochen mit Deckel verbraucht bis zu einem Drittel weniger Energie.
  2. Backen ohne Vorheizen spart bis zu 20 Prozent Energie. Außerdem sollte die Backofentür während des Backvorgangs nur selten geöffnet werden.
  3. Kühlschränke und Gefriergeräte sollten in möglichst kühler Umgebung aufgestellt werden. Eine um ein Grad Celsius niedrigere Raumtemperatur spart bis zu sechs Prozent Strom bei Kühlgeräten.
  4. Das regelmäßige Abtauen von Kühlschrank und Gefriertruhe lohnt sich: Schon eine Vereisung von fünf Millimetern kann den Stromverbrauch um bis zu einem Drittel erhöhen.
  5. Kleine Küchenhelfer wie Wasserkocher, Eierkocher und Co. verbrauchen in der Regel weniger Strom als eine elektrische Herdplatte.
Umrüsten lohnt sich: Mit der richtigen Beleuchtung lassen sich Geld und Energie sparen. (Copyright: Iakov Filimonov/Shutterstock/toom)